Samstag, 9. März 2013

Tauschring-Typologien, Teil I: Von Aktiven und Aktivisten

:: Vorgeschichte
 
Vier Jahre lang hatte ich mich weitgehend von den überegionalen Aktitäten bei Tauschsystemen ferngehalten. Dann kam im Februar 2012 die Anfrage, ob ich bereit sei, wieder an der Vorbereitung und Durchführung eines Bundes-ArbeitsTreffen-Tauschsysteme mitzuarbeiten.
Ich war skeptisch und habe erst mal darüber nachgedacht. Doch die Rückmeldungen aus dem BATT Orga Team 2012 waren angenehm, inzwischen war ich auch wieder im örtlichen Tauschring im Vorstand. Zeit hatte ich auch dafür, also sagte ich zu.
Es folgten Monate mit sehr hohem persönlichem Einsatz bei allen Teammitgliedern mit teilweise sehr heftigen, kontroversen Diskussionen. Mal ging es um Inhalte, mal um Ideen und Visionen, mal auch um Organisatorisches. Aber das ist eigentlich normal, mir war das jedenfalls nicht neu. Denn inzwischen war es das fünfte bundesweite Tauschsystemtreffen, bei dessen Vorbereitung ich dabei war. Diese Diskussionen sind letztlich immer dem gemeinsamen Ziel der Organisation eines gut besuchten und erfolgreichen Treffens untergeordnet.
Dem entsprechend begann auch die BATT 2012 Vorbereitung irgendwann sehr viel Freude zu machen. Ganz besonders ab dem Zeitpunkt, als die Zahlen der angemeldeten TeilnehmerInnen kontinuierlich und rasch anstiegen. Das zeigte, dass wir offensichtlich doch auf dem richtigen Weg waren.

:: Tolles BATT 2012 


Dann war es soweit. BATT 2012 in Büdingen (28.-30.09.12 plus BATT-Aktiv vom 01.-03.10.12) war da. Alles wie immer. Die OrganisatorInnen waren früh da, so wie auch die meisten HelferInnen. Einige wenige TeilnehmerInnen waren auch früh angekommen, danach "trudelten" alle anderen so nach und nach bis Freitag Abend ein. Anmelden, Zimmer und Betten beziehen, jede Menge Wiedersehensfreude und Austausch.
Gemeinsames Abendessen, anschließend ein Impulsvortrag aus Österreich, danach gemütlicher Abend. Der Samstag war der Hauptarbeitstag. Start mit einem angenehmen Einstieg, der unterhaltsam und ermunternd feine Regeln für die Kommunikation in größerer Runde vermittelt hat. Das fand ich super, nach meinem Empfinden hat die dabei erzeugte positive und konstruktive Grundhaltung bis Sonntag Mittag angehalten.

So weit ich das dann am Samstag Abend aus den Gesprächen entnehmen konnte, gab es viel Zustimmung zu den angebotenen Themen, viel Neues war gemeinsam entwickelt worden. Selbst am späten Abend wurden noch gemeinsame Aktivitäten hinsichtlich der allgemeinen Internetpräsenz der Tausch-Idee verabredet. Sonntag Vormittag dann das große Plenum, Ergebnisse und neue Ideen wurden präsentiert, manches auch zur Abstimmung gestellt. Außerdem wurden ein paar Arbeitsgruppen gebildet. Nicht alles nur im Abnick-Modus, nein, hier und da gabe es auch kontroverse Diskussionen, aber immer mit einer Einigung. Dann am Ende die Frage, wie es denn 2013 weiter geht? Das Team 2012 solle doch weitermachen, war der erste Vorschlag. Es könnte sich ja auch erweitern, wenn noch weitere Aktive dazu stoßen wollten. Das Team (ich auch) hatte nicht unbedingt mit einer so eindeutigen Zustimmung gerechnet. Doch der langanhaltende Applaus machte klar, dieses Treffen war offensichtlich gelungen und die Arbeit sollte kontinuierlich weiter geführt werden.

Bis dahin eine Entwicklung, die fast an ein Märchen grenzte. Aber wie schön war das. Es gab auch wieder viele Menschen aus Tauschringen, die sich mindestens zu einem Schwerpunktthema über ihren Tauschring hinaus engagieren wollten. Ich hatte das BATT 2012 bis dahin als sehr harmonisch und auch erfolgreich empfunden und erlebt. Mit genau diesem Gefühl reiste ich Sonntag Nachmittag nach Hause. Und es geht doch voran, dachte ich. Kontinuität durch Arbeitsgruppen in mehreren grundlegend wichtigen Bereichen schien erreicht. Eine hohe Anzahl von Menschen, die etwas tun wollten, sogar das Thema Lobbyarbeit war nicht mehr tabu, sondern sogar erwünscht.

:: Übles Nachspiel

 
Aber damit war's dann auch schon am Ende. Schon die ersten Meldungen aus dem Kreis der in Büdingen verbliebenen TeilnehmerInnen (ca. 30% der gesamten TeilnehmerInnen), die an dem erstmals direkt anschließendem BATT-Aktiv teilnahmen, machten mich stutzig. Einiges wich doch stark von den Ergebnissen oder Vereinbarungen in der großen Runde bis Sonntag Mittag ab. Ich fand mich auch in Gruppen wieder, von deren Existenz ich nichts wusste. Gut, das lässt sich ja einfach regeln, dachte ich. Hab ich Interesse und Zeit, mache ich mit, ansonsten steig ich halt aus. Ich war immer noch fast euphorisch positiv gestimmt.
Nur eine Woche nach dem BATT 2012 war's mit der Euphorie bei mir engültig vorbei. Kontroversen ohne Ende über das weitere Vorgehen, eine Verweigerungshaltung, vor allem, wenn es um die finanzielle Abrechnung des BATT 2012 ging. Was war da eigentlich passiert? Nur Ahnungslosigkeit oder gar Hilflosigkeit in puncto Finanzabrechnung? Da hätte man dich die Hilfsangebote annehmen können. Dann folgte auch noch ein krasser Vertrauensbruch durch Weitergabe interner Texte, Entwürfe und einer Telefonnummer (krass weil eindeutig war, das all dies nicht weiter gegeben werden sollte - zumindest nicht ohne vorherige Abstimmung).

Inzwischen gibt es seit dem 15.12.2012 zwei Teams. Eins sieht sich nach wie vor in der Pflicht, BATT und BATT-Aktiv 2013 an einem Ort gemeinsam für alle TR Aktive durchzuführen.

Das zweite Team möchte das BATT-Aktiv jedoch abkoppeln und hat das längst de facto ohne Abstimmung getan. Klar, darüber kann und muss man eigentlich diskutieren können. Es gab aber gar keine Diskussion, sondern eine klammheimliche Abspaltung.

:: Aktive und Aktivisten

 
Das bringt mich wieder zurück zum Titel. Zum gefühlt hundertsten Mal stehe ich da und staune atemlos, staune und ärgere mich darüber, dass sich eigentlich auf der Ebene einer bundesweiten Entwicklung nichts getan hat. Sie bekämpfen sich immer noch, die Aktiven und die Aktivisten.

Die Aktiven sind die, die sich im Tauschring vor Ort besonders engagieren, die sich für demokratische Regeln einsetzen, die oft sehr altruistisch (Altruismus (lat. alter ‚der Andere‘) bedeutet in der Alltagssprache „Uneigennützigkeit, Selbstlosigkeit, durch Rücksicht auf andere gekennzeichnete Denk- und Handlungsweise) agiert. Leitungs- oder Vorstandsarbeit meist völlig ehrenamtlich macht. Darüber hinaus aber reist diese Spezies Tauschringmitglied auch gern zu bundesweiten Treffen, denn sie erhofft sich dort neue Erkenntnisse oder Ideen, mit denen sie daheim die Mitglieder des eigenen Tauschrings "beglücken" kann. Nein, das meine ich nicht negativ, bin nur nicht sicher, ob es der richtige Begriff ist. Sie kommen also zurück und präsentieren in ihrem Tauschring alles gerade neu erfahrene und erlebte. Sie stellen das auch meist als Veränderungen zur Abstimmung. Und ein paar dieser Aktiven sehen auch die Notwendigkeit, sich in die bundesweite Entwicklung einzubringen. Das machen die nicht für sich, sondern für den Tauschring in dem sie Mitglied sind und, natürlich, auch für alle anderen Menschen, die in einem Tauschring Mitglied sind. Und sie gehen davon aus, dass alles in so einem Gremium demokratisch und fair diskutiert und abgestimmt wird. Sie selbst wollen für sich weder Ämter noch Macht, sie sind mit anerkennendem Applaus schon ganz zufrieden.

Die Aktivisten sind da ganz anders "gestrickt". Sie sind scheinbar wie die Bienchen, huschen eigentlich von einer Gruppe, einem Verein oder einer AG zur nächsten. Sie sind schnell zu begeistern, wenn sie an einem Thema dran sind, entwickeln sie teilweise hyperaktive Züge. Es muss voran gehen, Zweifel oder die Notwendigkeit, sich mit anderen abzustimmen und Regeln einzuhalten, stören da nur. Klar, sie sind, wenn sie im Tauschring sind, beseelt von dieser Idee. Sie engagieren sich noch deutlicher als die Aktiven. Ideen müssen sofort umgesetzt werden, neue Gruppen werden zur Not auch ohne Zustimmung gegründet. Hauptsache, es geht schnell voran, voran allerdings immer auch in ihrem Sinne. Denn dies unterscheidet den Aktivisten vom Aktiven. Sie/er arbeitet eben nicht altruistisch, in Wirklichkeit verfolgt man immer auch eigene Ziele. Entweder grundsätzlich und verdeckt, aber an immer erster Stelle, oder zumindest parallel zu den Zielen, die auch andere mittragen können. Ganz vorne steht dabei jedoch das Streben nach Macht. Macht innerhalb der Gruppe, Macht mit Hilfe der Gruppe über größere Gruppen und, gar nicht so selten, verknüpft mit dem dann immer heimlichen Streben nach finanziellen Vorteilen. Können sich Aktivisten nicht komplett durchsetzen, spalten sie Gruppen gerne mal auf. Allerdings gelten Sie auch als sehr wankelmütig. Wenn sie auf starken Widerstand stoßen, geben sie früher oder später auf. Widerstand und demokratische Auseinándersetzung ist ihnen auf die Dauer zu aufwändig.

Diese beiden Sorten von Tauschsystem-Vorkämpfern haben sich auch 2012/2013 wieder hervor getan. Also alles wie gehabt. Und ich hatte tatsächlich gedacht, es hätte eine Entwicklung statt gefunden.

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind möglich, aber keine Absicht.

Kommentare:

  1. Lieber Klaus,
    danke für deinen ausführlich beschriebenen Artikel, wo ich so langsam dahinter komme, was eigentlich los ist. Nur deinen letzten Abschnitt kann ich nicht ganz nachvollziehen und vielleicht lässt sich da noch die Luft rausnehmen :-)
    Ich selbst bin gerne "Aktiver", wie du es nennst. Ich kann mich in dem Beschriebenen voll wiederfinden, aber auch in der Spezies "Aktivist" erkenne ich mich wieder (sonst gäbe es immer noch keinen BATT-erfly) Im sofortigen Handeln nehme ich den Schwung mit, im Erkennen von dem, was nicht gepasst hat wird nachgebessert. Ich fühle mich in einer Achterbahn wohler als im Kettenkarussell, da ich mich dort als lebendig wahrnehme und etwas erreichen kann. Das Pareto-Prinzip 80:20 reicht mir völlig aus, denn auch so komme ich irgendwann zum Ziel.
    Trotzdem schätze ich die Arbeit von Perfektionisten und von Karussellfahrern. Gut durchdacht und ausgeklügelt mit langem Atem hat das, was sie tun meist Hand und Fuß. Wo ich schon längst aufgegeben hätte, weil kein frischer Wind mehr weht, fangen sie gerade erst mal an...
    Ich erkenne darin unsere Chance. Es war nie geplant einen Einheitstauschplan aufzustellen. Je bunter die Tauschgärten, desto mehr Menschen unterschiedlicher Art finden sich dort wieder.
    2-4 mögliche Tauschtreffen an verschiedenen Orten ermöglichen es auch mehr Menschen sich zu treffen. Die Arbeit übers Tauschwiki und die Aktivgruppen klappt meiner Ansicht nach hervorragend und macht die Treffen zu sich einfügenden Neuanfängen und Verknüpfungspunkten.
    Die Vorwürfe zum Streben nach Macht und finanziellem Vorteil halte ich für unvorteilhafte Unterstellungen, die zu nichts führen. Jeder von uns handelt nach bestem Wissen und Gewissen. Ich habe mich beim BATT-Aktiv-Treffen sehr wohl gefühlt und nur wertvolle und wunderbare Menschen kennengelernt.
    Dabei muss uns bewusst sein, dass keiner von uns ein Unschuldslamm ist. So liegt es an uns zu entscheiden, welche Schwächen wir beim anderen wahrnehmen und welche Stärken wir sehen wollen.
    Mein Wunsch ist, dass wir die Vorteile einer gesplitteten Arbeitsweise in Augenschein nehmen und für unsere Tauschsysteme nutzen. Keiner soll gezwungenermaßen zu mir in die Achterbahn steigen müssen und keiner soll mich zwingen mit ihm das ganze Wochenende Kettenkarussell fahren zu müssen. Aber auf dem Jahrmarkt der Möglichkeiten können wir uns doch trotzdem gemeinsam treffen und vielleicht schaffen wir es ja auch, in der Musikkapelle an verschiedenen Instrumenten der so menschenunfreundlichen Gesellschaft mit unseren Tauschkreisen den Marsch zu blasen.
    LbG von Bel

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    1. Liebe Bärbel,
      herzlichen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Find ich wunderbar, da hat Reibung angenehme Wärme erzeugt.
      Nur ein paar Anmerkungen dazu, denn sie könnten auch für andere LeserInnen wichtig sein.
      1. Natürlich sind diese Typologien überzeichnet, kann auch sein, dass sich jemand halb da und halb dort sieht.
      2. Der gesamte Text bezieht die Erfahrungen aus lokalen, regionalen und bundesweiten Erlebnissen im Zusammenhang mit Tauschsystemen ein. Auslöser ist aber das letzte BATT 2012 und seine "Nachwehen".
      3. Ich gehöre auch nicht zu denen, die immer und überall nur den einstimmigen Konsens erwarten. Demokratische Abstimmungen, wie Du ja auch anführst, aber schon.
      4. Nichts gegen Tauschtreffen an mehreren Orten, auch nichts gegen mehrere im Jahr. Aber hier geht es um das Treffen überhaupt, von seiner Geschichte und seiner Bedeutung ist es das zentrale Treffen für alle Tauschringe, auf das sie alle einmal pro Jahr schauen. Entweder persönlich vor Ort oder per anschließender Dokumentation. Und die Anzahl der Menschen in Tauschringen ist eher klein, umso kleiner ist die Anzahl derjenigen, die sich aufmachen wollen und wenigstens zu diesem einen Jahrestreffen kommen (wollen). Bitte unterschätzt auch nicht, dass davon mit hoher Wahrscheinlichkeit 50% nur wenig Geld haben und bei 2 Treffen an unterschiedlichen Orten zu einer schwierigen, durch finanzielle Benachteiligung geprägten Entscheidung gezwungen werden.
      5. Streben nach Macht und finanzellen Vorteilen ist leider tatsächlich vorhanden, das ist weder Vermutung noch Unterstellung. Und - es ist auch keine Neuerung, das gab es schon beim ersten Treffen 1995 in Berlin. Aber ich werde natürlich niemanden öffentlich an den Pranger stellen. Deshalb ist das hier natürlich sehr vage und entpersonalisiert dargestellt.

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  2. Ich habe das auch so verstanden, dass das BATT der zentrale Treffpunkt bleibt. Die Aktivtreffengruppen sind dann ein Treffen um speziell an den Themen weiterzuarbeiten, was ja im Großen nicht viel Sinn macht. Lass es uns doch einfach mal im Frieden ausprobieren. Für viele mag auch der eine BATT Termin nicht wahrnehmbar sein, der andere vielleicht aber schon. Solange die Arbeit übers Jahr weitergeht ist das Treffen auch nicht der wichtigste Teil der Arbeit. Das BATT halte ich für eine einzigartige Möglichkeit sich im Großen auszutauschen, zu informieren und (demokratisch) gemeinsame Wege einzuschlagen. Allerdings werden die meisten Wege dadurch geprägt, ob sie "funktionieren" oder eben nicht. Ich wünsche mir, dass BATT und BATT-Aktiv sich gegenseitig gestatten zu existieren um den Tauschsystemen und allen Tauschies bestmöglich zu dienen. Dann verlieren wir auch nicht an Einheit und Stärke. Liebe Grüße vom heute diesigen Chiemgau!

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  3. Das Problem ist derzeit zunächst so was wie Geheimdiplomatie mit dann anschließender und andauernder Kommunikationsverweigerung. Ich nenne es mal so. Grad von Personen, die bei jeder Gelegenheit laut "Transparenz" rufen. Und da schließen sich dann sogar bei mir irgendwann alle Türen. Aber noch gibt's Hoffnung.
    Klar könnten sich zwei Veranstaltungen gegenseitig befruchten und zusammen viel bewegen. Aber dazu fehlt die von Beginn an nötige inhaltliche und organisatorische Zusammenarbeit der Veranstalter. Loslegen und machen ist schön und einfach. Sich in einen Abstimmungsprozess zu begeben und gemeinsam für viele andere Menschen das Beste herauszuarbeiten ist der steinigere, aber nachhaltigere Weg.
    LG Klaus

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  4. Ich halte die Idee von zwei treffen dann für sinnvoll wenn sich das Treffen im Juni nur auf die Leute aus den Aktiv-Gruppen beziehen würde und diese auch bereit wären, Ihre Ergebnisse auf dem BATT zur Diskussion zu stellen.

    So sieht es aber nicht aus - es wurden alle Tauschringe angeschrieben, nicht nur die Leute aus den Aktiv-Gruppen, und es wird versucht, ein zweites BATT zu organisieren indem von einer angeblichen Spaltung von BATT und BATT-Aktiv gesprochen wird. Eine Präsentation der Ergebnisse wird von Herrn Thielmann und seinen Mannen verweigert, Tenor: "Vielleicht nächstes Jahr".

    Der Grund ist meiner Erfahrung nach reine Machtpolitik - Herr Thielmann konnte sich mit seinem Vorschlag, das nächste BATT wieder in Büdingen zu organisieren, nicht durchsetzten und macht nun seine eigene Veranstaltung.

    Aufgrund dieser Vorgehensweise sehe ich keine Möglichkeit zur Kooperation - wer sich nicht an demokratische Spielregeln, Vertraulichkeit mit den Füßen tritt, Zusagen nicht einhält und lügt um seine Version der Realität plausibler zu machen verliert bei mir jede Achtung und Respekt und wird dementsprechend behandelt. Und wer sein Verhalten deckt oder mitträgt begibt sich in Gefahr, gleichermaßen betrachtet zu werden.

    Ich werden alles tun um zu verhindern das durch kleinbürgerliches Machtstreben das BATT gespalten wird - das ist vollkommen inakzeptabel.

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